Hewlett-Packard kommt nicht zur Ruhe: Nach dem gescheiterten Radikalumbau des deutschen Managers Léo Apotheker könnten jetzt angeblich bis zu 30 000 Jobs verschwinden. Foto: Harry MelchertZiel der Streichungen sei eine deutliche Kostensenkung und eine Anpassung der Konzernstrategie an die schwächelnde PC-Nachfrage. Es wird erwartet, dass die Pläne am kommenden Mittwoch vorgestellt werden, wenn HP seine Zahlen für das zweite Finanzquartal präsentiert.Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg sprach am Donnerstag von 25 000 Jobs, die Zeitung «Wall Street Journal» von 25 000 bis 30 000. Die «New York Times» zitierte einen namentlich nicht genannten HP-Manager mit den Worten, die seit September an der Spitze von HP stehende Vorstandschefin Meg Whitman versuche, «ein neues Unternehmen zu bauen».Die Streichungen sollen mit Ausnahme des Wachstumsmarkts China alle Länder betreffen, in denen HP aktiv ist
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